Autorin Musikerin SoulCoach
WIE AUS EINER LEHRERIN DREI NEUE BERUFE WURDEN
Die Geschichte hinter Annika Reuter
2011 schrieb ich das erste Mal auf: Ich will raus aus der Schule. Da war ich erst ein paar Jahre fest verbeamtet als Englisch- und Französischlehrerin an einem Gymnasium in NRW. Ich liebte das Unterrichten, aber das System Schule laugte mich aus. Trotzdem dauerte es weitere neun Jahre, bis ich tatsächlich ging. Neun Jahre, in denen ziemlich viel passierte: endlose Burnout-Schleifen, destruktive Beziehungsmuster, immer wieder aufrappeln, weitermachen, wieder zusammenklappen und alles hinterfragen. Zwei Jahre intensive Psychotherapie. Breakdowns. Immer weiter Arbeit an mir, damit ich den Beruf weiter tragen kann. Bis ich Yala traf.
Der Anfang
Ende Dezember 2018 begegnete mir auf Sri Lanka ein kleiner, verlassener Straßenhund. Yala. Eigentlich wollte ich sie nur schnell retten. Doch diese völlig verrückte Geschichte würde am Ende auch mein eigenes Leben verändern, denn nur 2 Monate später wusste ich plötzlich: ICH WERDE ENDLICH DEN SCHRITT AUS DER SCHULE GEHEN!
Die ganze Geschichte von Yala und mir findest du bei Soulkangaroo.
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WAS DANN PASSIERTE
Ich wusste jetzt, dass ich gehen musste. Nur noch nicht, wie. 2019 war Schulausstieg noch kein Trend, es gab weder Strukturen noch Netzwerke. Drei Monate später fand ich durch einen glücklichen Zufall Isabell Probst, die mich beim Ausstieg begleiten würde. Ich beschloss, mir noch ein Schuljahr zum Abnabeln zu geben und mit meinem Englisch-Leistungskurs und Französisch-Grundkurs „Abi machen“. Mein letztes Schuljahr würde ein bewusster Abnabelungsprozess werden. Alles so gut geplant und getaktet wie möglich. Doch Körper und Psyche spielten nicht mit wie ich wollte. Jeder Schritt nach vorne kostete unfassbare Energie, so als würde ich gegen einen reißenden Strom anschwimmen. Denn ich verstieß gegen tiefste innere Programme: Du musst funktionieren. Du darfst dich nicht abgrenzen. Du darfst Schüler und Kollegen nicht im Stich lassen.
Zudem zeigten die intensiven Reaktionen im gesamten Umfeld: Offenbar tat ich keinen gewöhnlichen Schritt. Nicht nur familiär, auch im Kollegium begegnete mir ein Potpourri an Resonanz: Zuspruch, Irritation, Rückzug, ungefragte Ratschläge – und immer wieder Sätze wie: „Ich würde das auch gerne machen. Aber ich traue mich nicht.“
Irgendwann war völlig klar: Wenn dieser Schritt schon solche Wellen schlägt, dann gehe ich nicht leise.
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Die Welle begann mit der ABSCHIEDSREDE
Zum Abschied hatte ich eine Rede für mein Kollegium geschrieben. Ich hielt sie am letzten Schultag im Sonnenschein auf dem Schulhof unter Corona-Sicherheits-Maßnahmen. 13 Minuten. Es herrschte Totenstille. Danach bekam ich von einigen Standing Ovations. Andere sagten mir noch nicht mal Tschüß.
Am Abend vorher hatte ich noch spontan einen langen Beschwerdebrief an NRW Ministerpräsident Armin Laschet, Bildungsministerin Yvonne Gebauer und verschiedene Zeitungsredaktionen geschickt.
Leise Verwandlung auf INSTAGRAM
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Nach und nach erzähle ich bei Instagram von meiner Verwandlung. Ganz auf meine Art.
Meine Follower sind leise, zurückhaltend und scheu. Ich bekomme weder unzählige Likes noch Kommentare für meine Posts. Und doch bekomme ich immer wieder per DM unglaublich berührende Resonanz: Danke, dass du so ehrlich bist. Endlich sieht mich jemand.
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Und plötzlich
war ich in der Zeitung
17.07.2020: Generalanzeiger

Von der Zeitung ins Radio, Fernsehen und Studienseminar:
Den Zeitungsartikel sah ein Redakteur beim Deutschlandfunk, meine Instagrambeiträge erregen das Interesse einer Castingagentur, die noch "starke Frauen" für ein neues Quizshowformat suchte. Ein ehemaliger Kollege lud mich in sein Studienseminar ein...
Kaum zu glauben:
Ein ANTWORTSCHREIBEN von der Bildungsministerin!
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FACETTEN DER FREIHEIT
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I want to build a life
I don't need a vacation from
Am ersten Tag des neuen Schuljahres fing ich an zu schreiben. Ich hatte mir extra den Wecker gestellt und begann während meine ehemaligen Kolleg:innen in der ersten Lehrerkonferenz des neuen Schuljahres saßen.Und hörte zwei Monate lang nicht mehr auf. Ich schrieb alles raus. Das Studium. Das Referendariat. Die Jahre im Schuldienst, den Stress, die Wut, die Erfahrungen. Der reinste EXORZISMUS.
Es hatte keine Struktur. Einfach nur ausgekotzte Gefühle. Jahre voller Frust, Grenzüberschreitungen und Selbstgeißelung. Der Bericht über ein Leben, von dem ich so viele Jahre gedacht hatte: Das kann ich niemals bis Mitte 60 machen. Und immer wieder die Frage: Warum war ich damit so allein? Das KANN doch nicht nur mir so gehen!
Mein Körper reagierte massiv: durchgeschwitzte Nächte, alte Stresssymptome. Jede Zeile schien durch mich hindurchzugehen. Immer wieder retraumatisierte mich, was ich aufschrieb. Manche Erfahrungen – darunter meine beiden Staatsexamina – konnte ich erst jetzt überhaupt verarbeiten. Zweimal pro Woche saß ich bei meiner Ärztin für Infusionen und Akupunktur, denn ich war nun 100 Prozent privat versichert ohne Beihilfe für über 500 Euro monatlich. Einmal pro Woche Thaimassage. Oft wurde mein rechter „Korrekturarm“ behandelt, gezeichnet von über einem Jahrzehnt am Schreibtisch.
Gleichzeitig wusste ich überhaupt nicht, was jetzt aus mir werden sollte. Ich wusste nur sehr genau, was ich nie wieder wollte: Korrigieren - und ein Leben, das mich so sehr beschränkt, dass mein Körper irgendwann die Rechnung präsentiert. Dieser Schulausstieg war nicht nur das Ende eines Berufs; ich wollte diese Gelenkstelle nutzen, um mir ein völlig anderes Leben aufzubauen.
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Wie geht Leben jetzt eigentlich?
Denn Freiheit bedeutete plötzlich auch: Niemand organisiert mehr mein Leben für mich.
Arbeitszeiten. Krankenversicherung. Rentenversicherung. Nachversicherung. Steuern. Finanzverwaltung. Einnahmen, Ausgaben und Rücklagen. Selbstständigkeit. Behörden. Verträge. Und die ziemlich fundamentale Frage: Wie verdient man eigentlich seinen Lebensunterhalt, wenn am Monatsende nicht mehr automatisch das Gehalt auf dem Konto landet?
Besonders eindrücklich lernte ich das beim Thema Krankenversicherung. Nach meiner Entlassung war ich zunächst zu 100 Prozent privat versichert ohne die bisherige Beihilfe. Ich ging davon aus, nach wenigen Monaten wieder voll arbeitsfähig zu sein. Stattdessen passierte das Gegenteil: Mein Körper brach nach den Jahren der Belastung erst einmal ein. Gleichzeitig holte das intensive Schreiben vieles wieder hoch. Ich war erschöpft, körperlich angeschlagen und auf Regeneration angewiesen; meine Ärztin begleitete mich zeitweise mit einer ambulanten Rehabehandlung.
Ausgerechnet in dieser Situation musste ich lernen, mein komplettes finanzielles und sozialversicherungsrechtliches Leben selbst zu organisieren.
Step by step
Während mir gleichzeitig meine Wohnung gekündigt wurde, fand ich ausgerechnet in meiner alten Nachbarschaft einen sozialversicherungspflichtigen Job als Verkäuferin in einem Unverpacktladen. Damit kam ich zurück in die gesetzliche Krankenversicherung. Thank God.
Meine Ersparnisse schwanden weiter, aber ich hatte Glück: eine Freundin und ehemalige Kollegin bot mir ein Zimmer an. Ab sofort sofort lebte ich bei einer alleinerziehenden Mutter mit 2 Töchtern, Haus und Garten - und genoss es, nach Dienstschluss wirklich frei zu haben.
Auf ins Neuland
Nach vierzehn Jahren Schuldienst wusste ich ziemlich genau, wie Schule funktioniert. Stundenpläne, Ferien, Feiertage, Besoldung, Pension – mein Leben war von außen hervorragend organisiert. Und plötzlich war all das weg.
Aber ich wollte ja herausfinden, wie sich ein Leben anfühlt, das nicht mehr von vorgegebenen Strukturen bestimmt wird. Solange meine Ersparnisse es zuließen, reiste ich viel, probierte aus, fuhr außerhalb der Ferienzeiten, blieb länger als 6 Wochen und entdeckte nach und nach, wie viel größer die Welt wird, wenn nicht mehr jemand anderes den Kalender vorgibt.
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Dann wäre da noch die Sache mit dem BESTSELLER…
Meine Vorstellung war zunächst ziemlich einfach: Ich schreibe mein Buch, finde einen Verlag und werde Bestsellerautorin.
Die Realität hatte offenbar einen ausführlicheren Lehrplan vorgesehen.
Aus dem ungeordneten Manuskript musste überhaupt erst ein Buch werden. Und ich musste verstehen: Was kann mein Buch? Für wen ist es? Was soll es vermitteln? Was ist überhaupt meine Position? Ich buchte ein Mentoring zum Schreiben von Exposés, strukturierte den Aufbau immer wieder neu und arbeitete zeitweise mit einer Agentin. Das Manuskript hatte fast 700 Normseiten – rund 360 zu viel. Es folgte ein intensiver Kürzungsprozess, der mir wieder durch Mark und Bein ging. Verlage und Agenturen konnten mit dem Thema wenig anfangen: zu persönlich, angeblich keine Zielgruppe. Es dauerte, bis ich verstand, wie der Buchmarkt funktioniert, welche Möglichkeiten es gibt und wie ich meinen eigenen Weg darin finden kann.
Aus „Ich werde jetzt Autorin“ wurde ein jahrelanger Lernprozess: schreiben, überarbeiten, einreichen, warten, Absagen bekommen, neue Wege suchen, noch mehr schreiben, Selbstverlag lernen, ein eigenes Hörbuch einsprechen, selfpusblishing, vermarkten – and repeat. Und während ich wartete, dass mit meinem Buch endlich etwas passierte, schrieb ich einfach weiter – und es entstanden weitere Bücher.
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17.07.2020: Generalanzeiger: Man steht unter Hochspannung.
15.08.2020: Deutschlandfunk: Campus und Karriere: Sicher im Job, aber unglücklich? Den Berufswechsel wagen.
Okt 2020: SAT 1 Buchstaben Battle (hier gibt es die ganze Folge)
28.03.2023: WDR Aktuelle Stunde
31.03.2023: Tagesschau: Jobaussteiger an Schulen in NRW: Lehrkräfte kündigen wegen Überlastung
06.05.2023: WDR Lokalzeit (deutschlandweit): Die Berufsberaterin für ehemalige Lehrer
25.02.2024: ZDF 37 Grad: Ausstieg aus dem Traumjob. Warum Kaliopi hinschmeisst
12.02.2024: WDR 5 Morgenecho - Interview Belastungen im Lehrerjob: Eine Aussteigerin erzählt.





PLAN B:
SÄNGERIN!
Was tun, wenn die Autorinnenkarriere nicht anläuft? Richtig: Songs schreiben und aufnehmen!
Dabei half mir mein Vater, ebenfalls ehemaliger Lehrer, allerdings mit einem klassischeren Ausstieg: der Pensionierung. Danach wanderte er nach Ann Arbor, Michigan aus. Seitdem verbringe auch ich dort viel Zeit und bin gefühlt halbe Amerikanerin geworden – obwohl ich früher immer nach Frankreich auswandern wollte!
Mein Vater ist außerdem Musiker und schenkte mir einige Sessions in im Tonstudio von David Roof. Inzwischen habe ich bei ROOFTOP RECORDINGS sieben LA ANNI Songs aufgenommen, denn seit dem Schulausstieg gibt es viel zu erzählen – und manches wollte offenbar nicht in ein Buch, sondern in einen Song.
Mehr über LA ANNI, meine Songs und mein musikalisches Leben gibt es unter MUSIKERIN.
PLAN C:
COACHING!
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Schon während meines Ausstiegsjahr hielt mein Umfeld Coaching als geeignete berufliche Alternative. Vorerst hatte ich allerdings genug damit zu tun, mein eigenes Leben neu zu sortieren. Auf meinem Weg aus dem Schuldienst war ich immer wieder an Punkte gestoßen, an denen ich nicht weiterkam. Ende Februar meines letzten Schuljahres konnte ich durch körperliche Blockaden zeitweise kaum noch laufen. Über CONNECTING LINK Coachings arbeitete ich damals an den inneren Programmen, gegen die ich mit meinem Ausstieg verstieß, und kam damit in Tippelschritten weiter nach vorne. Und weil das Buch nicht erfolgreich wurde, dachte ich irgendwann: Dann lerne ich das halt auch noch in der Zwischenzeit. Also löste ich meine Lebensversicherung auf, investierte in die Ausbildung und wurde zertifizierter Connecting Link® Coach. Aus dieser Methode und allem, was ich in den Jahren meines eigenen Umbruchs zusätzlich gelernt und erfahren habe, entwickelte sich schließlich mein SoulCoaching.
Mehr über meine Arbeit und meinen Coachingansatz gibt es unter SoulCoaching.


Alles andere als
neurotypisch...
Erst nach dem Schulausstieg verstand ich, wie ich eigentlich ticke.
Ich brauche keine Diagnose, um zu wissen, dass ich Eindrücke nicht „normal“ verarbeite. Heute weiß ich, dass ich Hochempathin bin, mein Körper psychosomatisch auf alles reagiert, was mir nicht guttut, in meinem Kopf mehrere Spuren parallel laufen und ich gar nicht wirklich extrovertiert bin, sondern eher extrovertierte Introvertierte, die auch viel Ruhe und Rückzug braucht.
Auf dem Weg zu mir selbst habe ich mich durch eine Bandbreite an Ansätzen gearbeitet: von Psychotherapie, Familienaufstellungen, schamanischen Kraftreisen, Rückführungen, Seelenanteilen, inneren Kindern, Reiki und Ahnenheilungen über Atmung, somatische Arbeit, Krafttieren, Tantra, Klopfen und Cold Plunges bis zu Ayurveda, Osteopathie, Akupunktur, Homöopathie, Bachblüten, Entgiftungskuren, Reiten, Stilberatung, Yoga, Pilates, Tarot, Orakelkarten. All diese Erfahrungen wurden Teil eines großen Selbstversuchs: Was hilft mir eigentlich wirklich – und wie funktioniere ich überhaupt?
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UND HEUTE?
Sechs Jahre später ist aus meinem „Ich weiß noch nicht, was ich will – aber ziemlich genau, was ich nicht mehr will“ ein neues Leben entstanden. Nicht so geradlinig, wie ich es mir vorgestellt hatte. Der Bestseller lässt auf sich warten. Doch ich habe ein ordentliches Repertoire an Medienauftritten, Heilmethoden und Veröffentlichungen vorzuweisen.
Seit dem Schulausstieg habe ich Federn und viele Euros gelassen. Mein Geld steckt in neuen Ausbildungen, Erfahrungen, Stimmbildung, Reisen außerhalb der Ferien – und das Aufladen meiner gesundheitlichen und körperlichen Akkus. Ich stieß immer wieder an Grenzen, von denen ich vorher nicht einmal wusste, dass sie existierten, und erlebte dabei, wie viel größer meine Welt außerhalb der alten Strukturen tatsächlich ist.
Die finanzielle Sicherheit des Beamtengehalts habe ich gegen eine steile Lernkurve eingetauscht, die mich zu Dafür bin ich heute AUTORIN, MUSIKERIN und SOULCOACH gemacht hat. Ich schreibe und veröffentliche meine eigenen Bücher, nehme als LA ANNI meine Musik auf und begleite mit meinem SoulCoaching andere Menschen bei ihren Veränderungsprozessen. Drei Bereiche, die auf den ersten Blick ziemlich unterschiedlich aussehen – und doch alle aus demselben Aufbruch entstanden sind.
Denn ein neuer Weg liegt nicht plötzlich fertig vor dir. Du baust ihn, während du ihn gehst. Manchmal mit großen Schritten, manchmal über ziemlich absurde Umwege – und manchmal merkst du erst Jahre später, wofür etwas gut war.
Mein Leben ist noch immer a work in progress. Aber inzwischen ist es endlich mein eigenes.
In den letzten sechs Jahren tauschte ich Geld gegen Erfahrung und Energie. In den kommenden sechs Jahren darf es umgekehrt sein.
Medien
17.07.2020: Generalanzeiger: Man steht unter Hochspannung.
15.08.2020: Deutschlandfunk: Campus und Karriere: Sicher im Job, aber unglücklich? Den Berufswechsel wagen.
28.03.2023: WDR Aktuelle Stunde
31.03.2023: Tagesschau: Jobaussteiger an Schulen in NRW: Lehrkräfte kündigen wegen Überlastung
06.05.2023: WDR Lokalzeit (deutschlandweit): Die Berufsberaterin für ehemalige Lehrer
25.02.2024: ZDF 37 Grad: Ausstieg aus dem Traumjob. Warum Kaliopi hinschmeisst
12.02.2024: WDR 5 Morgenecho - Interview Belastungen im Lehrerjob: Eine Aussteigerin erzählt.
02.03.2026: Generalanzeiger: Ex-Lehrerin Annika Reuter über ihren Ausstieg
08.09.2026: Videopodcast EVA SCHREIBT MIT
Veröffentlichungen
School's out forever. Für immer schulfrei. Warum ich aus dem Schuldienst ausgestiegen bin, und das gar nicht so einfach war.
Ein kleines Handbuch:
BAND 1: Wie du deine Wut in Lebenskraft verwandelst.
BAND 2: Was du von Hexen lernen kannst
BAND 3: Wie du dein Jahr bewusst abschliesst und kraftvoll neu beginnst.
BAND 4: Warum wir Katzen so sehr lieben.
BAND 6: Raus aus dem Hamsterrad.
BAND 6: Wie du nicht wirst wie deine Eltern.
BAND 7: Magische Alltagsrituale für deine Seele.
English titles:
Spiritual rituals you will love
Why we love cats so much
How to end your year consciously and start the new one strong

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